Das Departement für Gesundheit und Soziales unter Vorsteherin Susanne Hochuli hat heute entschieden, die Rettungshelikopter-Koordination wie bis anhin über die ELS 144 auszuführen und somit die Einsatzabwicklung bei Notfällen aus einer Hand zu gewährleisten. Dieser Entscheid ermöglicht eine professionelle und schnelle Versorgung der Patientinnen und Patienten. Dank der Disposition über die ELS 144 können die Rettungseinsätze zwischen Bodenambulanzen und Helikopter optimal koordiniert werden. Der im Birrfeld stationierte TCS-Helikopter steht damit aufgrund der Einbindung in den Rettungsdienst des Kantons Aargau weiterhin für Rettungseinsätze zur Verfügung. Die Alpine Air Ambulance (AAA) sowie der Touring Club Schweiz (TCS) begrüssen den Entscheid des Kantons Aargau. Eine unabhängige Disposition ermöglicht den Einsatz des nächstgelegenen Rettungsmittels. Die strategische Ausrichtung von AAA und TCS bleibt aber nach wie vor auf Sekundärtransporte ausgerichtet, also auf Repatriierungen von ETI-Schutzbriefinhabern und Verlegungen.

Aussprache zur Koordination der Flugrettung: Auf Initiative der Gesundheitsdirektorenkonferenz fand heute eine Aussprache zu verschiedenen Fragen der Flugrettung statt. Anwesend waren neben der GDK und Kantonsvertretern alle relevanten Partner, also die Anbieter (Rega, Air Zermatt, Air Glaciers , AAA/ TCS), Vertreter der Sanitätsnotrufzentralen 144, des Bundesamtes für Zivilluftfahrt sowie des Interverbandes für das Rettungswesen IVR. Die Diskussion verlief lösungsorientiert und konstruktiv. weiterlesen...

Der Kanton Schaffhausen hat die Alpine Air Ambulance (AAA) Anfang Oktober 2013 «zur Erbringung von Leistungen des Ambulanz- und Rettungswesens im Kanton Schaffhausen» zugelassen. Die Zulassung wird im Rahmen des Binnenmarktgesetzes basierend auf der Rettungsdienstbewilligung des Kantons Zürich sowie dem kantonalen Gesundheitsgesetz erteilt. Die Bewilligung erlaubt der AAA im Kanton Schaffhausen nur im begrenzten Umfang tätig zu sein, d.h. im Regelfall nur für kantonsübergreifende Transporte. Grund für dieses kantonale Bewilligungsgesuch der AAA war es, eine zweifelsfreie rechtliche Basis für diese kantonsübergreifenden Transporte zu haben.

Für den Zeitraum von ca. drei Wochen wird eine identische Ersatzmaschine eingesetzt. Bei dem auf der Basis Birrfeld stationierten AAA-Helikopter EC 135 (HB-ZJE) ist aktuell die 400 Betriebsstunden-Kontrolle fällig. Während dieser so genannten Maintenance, die knapp drei Wochen dauert, wird der «Lions 1» durch einen Helikopter vom ÖAMTC – dem Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub – ersetzt. Diese Ersatzmaschine ist identisch mit der im Kanton Aargau eingesetzten AAA-Maschine und mit der gleichen medizinischen Ausrüstung ausgestattet.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok