Quälend lange kann es dauern, wenn ein Patient auf ein Organ wartet. Hat sich ein Spenderorgan gefunden, muss alles schnell gehen.
Mit einer komplexen Transportlogistik in der Luft und am Boden garantieren Alpine Air Ambulance und der TCS dafür, dass Ärzteteams
und Spenderorgane zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Hier geht es zur Reportage im skyheli...

Nach Gesprächen mit allen beteiligten Organisationen und in Absprache mit der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich, wird per 01.01.2014 in Ergänzung zu den Einsatzmitteln der Rega sekundär auch der Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance in die Dispositive der rettungsdienstlichen Versorgung im Kanton Zürich aufgenommen. Medienmitteilung von Schutz und Rettung Zürich

Künftig will der TCS mit TCS Ambulance auch in der Luft eine wichtige Rolle übernehmen. Mit seiner Beteiligung von 49 Prozent an der in Zürich beheimateten Gesellschaft Alpine Air Ambulance (AAA) verfügt der grösste Mobilitätsclub der Schweiz jetzt über drei Notfallhelikopter und zwei Fahrzeuge für medizinische Rückführungen bzw. Überführungen (Sekundärtransporte). Ausserdem kann die AAA Alpine Air Ambulance jederzeit Ambulanzflugzeuge wie den Airbus 320 oder den Gulfstream 100 disponieren. Es ist zurzeit in Abklärung, dass ein Helikopter auf einer Basis im Mittelland stationiert ist; ein zweiter steht als Reserve auf dem Flughafen Zürich bereit. Die Westschweiz wird dank einer engen Partnerschaft des TCS mit dem Universitätsspital Genf von einem dort stationierten, dritten Helikopter abgedeckt. Der TCS organisiert seit April alle medizinisch bedingten Personentransporte über die AAA Alpine Air Ambulance, welche als Dienstleister für jeden einzelnen Transport die jeweils beste Lösung hinsichtlich Zeit, Qualität und Kosten auswählt. weiterlesen...

Mit einer neuen Partnerschaft starten die Alpine Air Ambulance (AAA) und die Klinik Hirslanden eine Zusammenarbeit im Bereich der Transporte von intensivpflichtigen Patienten sowie Verlegungen von Spital zu Spital (Sekundärtransporte). Seit Mitte März 2012 stellen die Fachärzte der Klinik Hirslanden den ärztlichen Dienst auf dem im vergangenen Jahr lancierten Intensivhelikopter der AAA Alpine Air Ambulance und garantieren somit hohe medizinische Qualität. Der Transport von intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten ist eine Herausforderung. Im Gegensatz zu den auf kurze Distanzen angelegten Erstrettungen mit Helikoptern, stellen so genannte Sekundärtransporte im Intensivhelikopter aufgrund der längeren Transportdauer spezielle Anforderungen an die medizinische Behandlung. Sinnvoll sind solche Einsätze bei Repatriierungen sowie bei medizinisch indizierten Verlegungen zwischen Spitälern. Vor diesem Hintergrund haben die Alpine Air Ambulance (AAA) sowie die Klinik Hirslanden eine Zusammenarbeit im Bereich der Intensivtransporte von Patientinnen und Patienten gestartet. Dabei geht es den Partnern darum, die jeweiligen Kernkompetenzen in den Bereichen der medizinisch-ärztlichen Dienstleistung und der medizinischen Sekundärtransporte zum gegenseitigen Nutzen einzusetzen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Der Fokus der neuen Partnerschaft liegt primär auf der Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden ärztlichen Begleitung bei Patiententransporten mit dem Helikopter. Diese wird nun neu durch das Ärzteteam des Instituts für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Klinik Hirslanden geleistet. Für die Dienstleistung erhält die Klinik Hirslanden eine Entschädigung, ähnlich wie dies bereits bei anderen Kooperationen von Flugambulanzunternehmen etabliert ist. Die AAA wird gleichzeitig zum ,,preferred partner" für Verlegungen in die und von der Klinik Hirslanden.

 

Am 1. Juli 2012 startet eine neue Partnerschaft der Alpine Air Ambulance (AAA) und dem Touring Club Schweiz (TCS) mit Swisstransplant. Die Lions Air Group AG, zu welcher die AAA gehört, führte bereits seit 2010 für verschiedene Schweizer Transplantationszentren Organ- respektive Teamtransporte durch. Seit April 2011 fungierte die - zu diesem Zeitpunkt gegründete - AAA bereits als Operator. Mit der neu etablierten Kooperation bieten die AAA und der TCS Swisstransplant einen umfassenden Service aus einer Hand an - dies von der Einsatzzentrale über Boden- bis hin zu Lufttransporten.

Die Alpine Air Ambulance (AAA) stand mit ihrer Ambulance-Flotte in der ersten Woche des neuen Jahrs im Dauereinsatz. Seit 1. Januar 2013 führten die Crews 55 Einsätze durch. 28 davon waren Repatriierungen aus dem Ausland. Zudem erfolgten zehn Helikoptertransporte innerhalb der Schweiz sowie 17 Transplantationstransporte. weiterlesen...

  Zusätzlich zu den Helikoptern und Ambulanzfahrzeugen hat die Alpine Air Ambulance ihre Flotte um ein medizinisch ausgerüstetes Flugzeug ergänzt. Die Cessna Citation Bravo wird am Flughafen Zürich-Kloten stationiert und die Aufschrift „TCS Ambulance" sowie die Farben des TCS tragen. Ab Frühling 2013 wird der Ambulanzjet für medizinische Repatriierungen und Organtransporte eingesetzt. weiterlesen...

Die Asana Gruppe AG mit den Spitälern Menziken und Leuggern kooperiert seit Sommer 2013 mit der Alpine Air Ambulance AG (AAA), einem Gemeinschaftsunternehmen der Lions Air Group AG und des TCS. Unter dem Namen Rettungsdienst Kooperation Aargau (RKA) werden die Partner die Notfallversorgung im Kanton Aargau schneller, sicherer und wirtschaftlicher gewährleisten. Dafür stehen fortan am Spitalstandort Leuggern ein zusätzliches Ambulanzfahrzeug sowie ein am Flugplatz Birrfeld stationierter Rettungshelikopter zur Verfügung. Die Rettungsdienste der Asana Gruppe AG sind für die Versorgung von knapp 80'000 Ein-wohnern im aargauischen Einzugsgebiet verantwortlich. Da die Asana Gruppe bisher nicht alle Einsätze selbständig durchführen konnte, war sie wiederholt auf fremde Rettungsdienste angewiesen. Die Spitalgruppe erkannte daher Handlungsbedarf und beschloss, den bestehenden Rettungsdienst zu ergänzen. Daher kooperiert die Asana Gruppe nun mit der AAA. Das Schweizer Flugambulanzunternehmen ist auf die Disposition und die Durchführung von Repatriierungen und Notarztzubringertransporten sowie auf Transplantationstransporte spe-zialisiert. Seit Frühling 2013 ist die AAA zudem ins Rettungsnetz des Kantons Aargau eingebunden. Eine IVR-Anerkennung sowie eine Rettungsdienstbewilligung des Kantons Aargau sind vorhanden. Neu wird ein Teil der Rettungseinsätze mit dem in Leuggern stationierten Ambulanzfahrzeug der AAA durchgeführt. Damit können längere Anfahrtszeiten vermieden, sowie die Reakti-onszeit verkürzt werden. Zudem steht als zusätzliche Sicherheit der im Birrfeld stationierte Helikopter «TCS-Ambulance» zur Verfügung. Dessen HEMS Crew (Helicopter Emergency Medical Services) besteht aus Pilot, Notarzt und einem Rettungssanitäter und erreicht innerhalb fünf Flugminuten jeden Einsatzort im Einsatzgebiet. Durch die Kooperation leisten die Asana Gruppe AG und die AAA einen wichtigen Beitrag für die Notfallversorgung der Bewohner im Kanton Aargau.

 

Das Departement für Gesundheit und Soziales unter Vorsteherin Susanne Hochuli hat heute entschieden, die Rettungshelikopter-Koordination wie bis anhin über die ELS 144 auszuführen und somit die Einsatzabwicklung bei Notfällen aus einer Hand zu gewährleisten. Dieser Entscheid ermöglicht eine professionelle und schnelle Versorgung der Patientinnen und Patienten. Dank der Disposition über die ELS 144 können die Rettungseinsätze zwischen Bodenambulanzen und Helikopter optimal koordiniert werden. Der im Birrfeld stationierte TCS-Helikopter steht damit aufgrund der Einbindung in den Rettungsdienst des Kantons Aargau weiterhin für Rettungseinsätze zur Verfügung. Die Alpine Air Ambulance (AAA) sowie der Touring Club Schweiz (TCS) begrüssen den Entscheid des Kantons Aargau. Eine unabhängige Disposition ermöglicht den Einsatz des nächstgelegenen Rettungsmittels. Die strategische Ausrichtung von AAA und TCS bleibt aber nach wie vor auf Sekundärtransporte ausgerichtet, also auf Repatriierungen von ETI-Schutzbriefinhabern und Verlegungen.

Aussprache zur Koordination der Flugrettung: Auf Initiative der Gesundheitsdirektorenkonferenz fand heute eine Aussprache zu verschiedenen Fragen der Flugrettung statt. Anwesend waren neben der GDK und Kantonsvertretern alle relevanten Partner, also die Anbieter (Rega, Air Zermatt, Air Glaciers , AAA/ TCS), Vertreter der Sanitätsnotrufzentralen 144, des Bundesamtes für Zivilluftfahrt sowie des Interverbandes für das Rettungswesen IVR. Die Diskussion verlief lösungsorientiert und konstruktiv. weiterlesen...

 
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